Frauen und Geld
Reihe: Frauen und Geld
Donnerstag, 26. Februar, 17 bis 20 Uhr
Who’s counting?
Eine Schreibwerkstatt zwischen Finanzkonfetti, Pay Gap Poetry und Geldgeschichten
Zwischen ETFs der Emotionen und Stopp Loss Orders gegen Sexismus erfinden wir Mutterschutz-Anleihen und Dividendendialoge, Carecoins und andere feministische Kryptowährungen. In einer kreativen Schreibwerkstatt machen wir uns auf die Suche nach feministischen Rechenfehlern und dem Versprechen von Equal Pay.
Vorwissen ist nicht nötig, Neugier und Freude am kreativen Spiel genügt.
Ort: digital
Leitung: Friederike Goedicke
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Freitag, 27. Februar, 19 Uhr
Vernissage „Frauen machen Druck“
In der Reihe „Frauen und Geld“ öffnet am 27.2. am Equal Pay Day die Ausstellung „Frauen machen Druck“. In der Kulturhauptstadt Chemnitz und in Dresden haben sich Frauen künstlerisch mit dem Thema „Frauen und Geld“ auseinandergesetzt. Sie gestalteten neue Geldscheine – mit vergessenen Frauen als Motiv, die Besonderes in Forschung, Geschichte oder Kunst geleistet haben oder die für die Künstlerinnen selbst eine Bedeutung haben. Künstlerinnen aus Niedersachsen haben weitere Scheine mit regional bedeutenden Frauen gestaltet. Bei der Eröffnung werden auch Künstlerinnen anwesend sein.
Am 8.4. findet die Finissage statt.
Ort: Passerelle, Hannover
Leitung: Laura Bekierman, Annelies Bruhne, Simone Liedtke, Susanne Paul
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos
Dienstag, 3. März, 18 Uhr
FrauenStimmen
Bei Fingerfood, Wasser und Wein geht es um Frauenstimmen, die sich zum Thema „Frauen und Geld“ erheben. Moderiert von Annie Heger, begleitet von der wunderbaren Musik von Agnes Hapsari und Charlotte Joerges, mit einigen Kunstblüten aus der Ausstellung „Frauen machen Druck“ und Frauen, die etwas zu sagen haben.
Termin:
Ort: Marktkirche Hannover
Leitung: Laura Bekierman, Annelies Bruhne, Simone Liedtke, Susanne Paul
Kosten: 15 Euro
Dienstag, 10. März, 19 bis 21 Uhr
Tradwives – ein Podium über Sehnsüchte, Rollenbilder und Finanzen
Tradwife ist eine Kurzform für traditional wife, ein Rollenbild, das Frauen als Hausfrau und Mutter glorifiziert. Vielen erscheint dieses Modell antiquiert, von rechtsextremen Kräften wird es propagiert. Das Podium hinterfragt dieses Rollenbild. Zeigt das Bild Spuren von Widerstand, die nicht rechtskonservativen Kräften zugutekommen? Was ist zu Tradwives und anderen Rollenbildern theologisch zu sagen? Wie sollten Frauen* sich finanziell absichern? Auf dem Podium sitzen eine Theologin, eine Familienanwältin, und eine Finanzfrau. Moderiert wird das Podium von Mirko Peisert, Direktor der Evangelischen Agentur.
Ort: Lutherkirche
An der Lutherkirche 12 | 30167 Hannover
Leitung: Laura Bekierman, Annelies Bruhne, Simone Liedtke, Susanne Paul
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.